Alfred Hitchcock

Seine Werke haben Generationen von Filmemachern geprägt, und sein Einfluss ist bis heute im modernen Kino zu spüren. Alfred Hitchcock, der unbestrittene „Master of Suspense“, hat das Thriller-Genre neu erfunden und nachhaltig geprägt. In jedem seiner nach 1926 entstandenen Filme, darunter Klassiker wie „Die Vögel“, „Psycho“ und „Das Fenster zum Hof“, hatte der Regisseur mit Sinn für's Abgründige einen Kurzauftritt.

DVD
GB 1928
R: Alfred Hitchcock

Betty, eine rebellische Millionärstochter, entscheidet sich gegen den Willen ihres Vaters, den armen Jean zu heiraten. ...

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DVD Schuber 3er
USA / GB 1929-41
R: Alfred Hitchcock

Drei unvergessliche Klassiker des „Master of Suspense“.

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DVD
USA 1941
R: Alfred Hitchcock

Hitchcocks einzige Screwball Comedy mit der unvergessenen Carole Lombard.

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DVD
GB 1931
R: Alfred Hitchcock

Der Beweis, dass Hitchcock auch eine romantische Abenteuerkomödie gelang.

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DVD
GB 1929
R: Alfred Hitchcock

Als besonderer Bonus wird die Tonfilmversion durch die Stummfilmfassung des Thrillers ergänzt.

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VoD
GB 1928
R: Alfred Hitchcock

Betty, eine rebellische Millionärstochter, entscheidet sich gegen den Willen ihres Vaters, den armen Jean zu heiraten. ...

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VoD
USA 1941
R: Alfred Hitchcock

Hitchcocks einzige Screwball Comedy mit der unvergessenen Carole Lombard.

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Biografie

Am 13. August 1899 wird Alfred Joseph Hitchcock in Leytonstone nahe London geboren. 1920 beginnt er als Zeichner für Zwischentitel von Stummfilmen und überarbeitet nebenher Drehbücher. Schon zwei Jahre später fungiert Hitchcock erstmals als Regisseur und stellt die letzten Szenen eines Films fertig, dessen Regisseur gefeuert worden ist. 1925 kann er in München seinen ersten eigenen Film drehen, das Melodram „Irrgarten der Leidenschaft“. „Erpressung“ aus dem Jahr 1929, der erste britische Tonfilm, wird ein großer Erfolg.
Bis Ende der dreißiger Jahre dreht Hitchcock in England sehr erfolgreiche Filme, darunter Meisterwerke wie „Die 39 Stufen“ und „Sabotage“. 1939 geht er nach Hollywood, und schon sein erster Film, das düstere Melodram „Rebecca“, wird 1940 elfmal für den Oscar® nominiert und gewinnt zwei der begehrten Trophäen. In seinem ersten Farbfilm „Cocktail für eine Leiche“ (1948) dauert jede Einstellung so lange wie das Filmmaterial in der Kamera, also rund 10 Minuten, wodurch der Zuschauer das Gefühl hat, den Film in Echtzeit zu sehen. Die klassischen Hitchcock-Filme, u.a. „Das Fenster zum Hof“ (1954), „Der unsichtbare Dritte“ (1959) und „Psycho“ (1960), entstehen in den Jahren zwischen 1954 und 1964.
Nach 50 Filmen zieht sich Hitchcock ins Privatleben zurück. 1968 kehrt er mit „Topas“ zurück, doch sein bis dato teuerster Film wird von der Kritik verrissen und floppt an den Kinokassen. Hitchcock zeigt sich dennoch zuversichtlich: „Wann ich meinen letzten Film drehen werde, ist von mir, meinen Finanziers und Gott noch nicht entschieden worden.“ Er werden noch zwei Filmprojekte folgen: „Frenzy“ (1972) und „Familiengrab“ (1976). Obwohl er gesundheitlich angeschlagen ist, arbeitet Hitchcock an weiteren Produktionen, kann aber keines mehr vollenden.
Am 29. April 1980 stirbt Alfred Hitchcock in Los Angeles an Nierenversagen. Obwohl er sechs Mal für den Oscar® nominiert war, hat er den Preis nie gewonnen. Sein Kommentar: „Immer nur Brautjungfer, nie die Braut.“

Filmografie

Filmgrafie (Auswahl)

Topas (1969)
Die Vögel (1963)
Psycho (1960)
Der unsichtbare Dritte (1959)
Vertigo (1958)
Der Mann, der zuviel wusste (1956)
Das Fenster zum Hof (1954)
Sklavin des Herzens (1949)
Cocktail für eine Leiche (1948)
Verdacht (1941)
Erpressung (1929)