Ester, ihre Schwester Anna und deren Sohn Johan befinden sich auf der Heimreise nach Schweden. Als die lungenkranke Ester einen Zusammenbruch erleidet, muss das Trio in der seltsamen Stadt Timoka Halt machen. Die Hassliebe zwischen den ungleichen Schwestern mündet in einen Strudel der Exzesse und Begierden.
Bergman übersetzt die Einsamkeit und Sprachlosigkeit seiner Protagonisten in eine bedrohlich-kalte Szenerie. Durch seine provozierende Darstellung von Sexualität sorgte Ingmar Bergman für Furore und einen handfesten Skandal. Besonders die Masturbationsszene von Ingrid Thulin erregte die Gemüter. In Deutschland sahen 11 Millionen Zuschauer den Film.












