Südengland, 1694: Der Maler Neville wird beauftragt, den Landsitz der aristokratischen Familie Herbert in zwölf Bildern zu verewigen. Im Gegenzug erhält er erotische Gefälligkeiten der Dame des Hauses. Als ein Mord geschieht, verstrickt sich Neville tiefer und tiefer in einem rätselhaften Intrigengeflecht.
Peter Greenaways Erstling, ein hintergründiges Spiel mit Metaphern, Allegorien und den Grenzen des linearen Erzählkinos, gilt als eines der einflussreichsten und originellsten Werke der achtziger Jahre.



