Kurz vor Kriegsausbruch heiraten Hans und Lene. Hans muss an die Front, und so sehen sich beide nur noch bei den seltenen Heimaturlauben. Lene wird schwanger und muss sich mit Tochter Anna allein durchschlagen. Nach 1945 leben alle drei wieder zusammen, aber Hans und Lene entfremden sich zunehmend. Das festlegte Familienleben wird Lene zur Last.
Helma Sanders-Brahms’ Film ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit ihrer Mutter. Gleichzeitig formuliert die Regisseurin grundsätzliche Aussagen zur Emanzipation.











