Der junge Freddy Borchert ist der Anführer einer kriminellen Jugendgang. Zufällig trifft er seinen Bruder Jan wieder, den er nicht mehr gesehen hat, seit Freddy das spießig-autoritäre Elternhaus verließ. Jan bittet den Bruder um Geld für den bankrotten Vater. Freddy willigt ein, doch der geplante Postraub misslingt. Weil Freddys Ansehen unter den Bandenmitgliedern nun stark angeschlagen ist, überredet ihn seine verschlagene Freundin, in eine Villa einzubrechen.
Regisseur Georg Tressler gibt einen fesselnden und authentischen Einblick in die Gefühlswelt der Jugendlichen zur Zeit des Wirtschaftswunders. Horst Buchholz galt fortan als deutsche Antwort auf James Dean.














