Johanna ist von der kuriosen Kontaktanzeige „Suche Heilige, Gefährtin, Hure“ sofort eingenommen. Kurzerhand verabredet sie sich mit dem Unbekannten. Der entpuppt sich als charmanter, offener und leider erfolgloser Schriftsteller. Die beiden verlieben sich, und prompt wird Johannes’ kommendes Buch „Du hast gesagt, dass Du mich liebst“ ein Erfolg.
„Du hast gesagt, dass Du mich liebst“ ist eine wunderbare innere Retrospektive des Thomeschen Werkes. Hannelore Elsner zieht durch das Viertel am „Berlin Chamissoplatz“ und Johannes Herrschmann taucht nach vier gemeinsamen Filmen und sieben Jahren Abwesenheit endlich wieder in einem Thome-Film auf und verzaubert die Frau im Film und die Zuschauer gleichermaßen.










