Geschichte wird geschrieben, nur für den 21-jährigen Alex geht nichts voran. Kurz vor dem Fall der Mauer fällt seine Mutter, eine überzeugte Bürgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt ins Koma – und verschläft den Siegeszug des Kapitalismus. Als sie wie durch ein Wunder acht Monate später die Augen aufschlägt, erwacht sie in einem neuen Land. Erfahren darf sie von alledem nichts – zu angeschlagen ist ihr schwaches Herz. Um seine Mutter zu retten, muss Alex auf 79 Quadratmetern die DDR wieder auferstehen lassen …
Mit „Good Bye, Lenin!“ schrieb Wolfgang Becker Filmgeschichte: 9 Deutsche Filmpreise, 6 Millionen begeisterte Zuschauer, 5 Wochen Platz 1 der Kinocharts - kurzum einer der erfolgreichsten deutsche Filme aller Zeiten.











