Der Eigentümer ihres Hauses hat Lina Braake lebenslanges Wohnrecht eingeräumt, doch als er stirbt, setzt die Bank sie einfach vor die Tür. Im Altersheim droht Frau Braake in Lethargie zu versinken, doch dann lernt sie den Heimbewohner und Bankbetrüger Gustav Härtlein kennen. Gemeinsam beschließen sie, der Bank eins auszuwischen.
Der große Publikumserfolg aus der Mitte der 1970er Jahre zeigt Lina Carstens und Fritz Rasp als umtriebiges und schlagfertiges Gaunerpärchen. Bernhard Sinkels sympathische Aufforderung zum zivilen Ungehorsam erhielt vier Auszeichnungen auf der Berlinale und beim Deutschen Filmpreis.











