Uwe lebt in einer Hamburger Vorstadtsiedlung. Mit seiner Bande knackt er Automaten oder verprügelt Ausländer. Auch Dschingis wird Opfer ihrer Attacke. Als die Bande Dschingis’ selbstgebautes Boot zerstört, setzt sich der Junge zur Wehr. Nach der Rivalität werden Uwe und Dschingis Freunde, gemeinsam bauen sie das Boot wieder auf und fliehen Richtung Nordsee.
In wunderbar fotografierten Bildern und mit feinfühliger Inszenierung erzählt Hark Bohm vom Beginn einer Freundschaft und kritisiert die Verhältnisse, in denen Jugendliche aus sozial schwächeren Verhältnissen leben müssen.












