Von seiner Truppe wird der großspurige Brigadier Balla geliebt. Den Funktionären ist seine unorthodoxe, jedoch stets Plan steigernde Arbeitsweise schon lange ein Dorn im Auge. Als die junge Technologin Klee und der neue Parteisekretär Horrath auf der Baustelle erscheinen, ahnt Balla, dass es bald ungemütlich wird. Doch dann verliebt sich Balla in die Frau, ohne zu wissen, dass sie von dem verheirateten Horrath ein Kind erwartet.
„Spur der Steine“ war der letzte von zwölf Spielfilmen, die vom 11. Plenum des ZK der SED verboten wurden – fast die ganze Jahresproduktion der DEFA. Erst mit der Wende wurde der Film wieder aufgeführt und mauserte sich prompt zum Kultfilm.











