Im oberbayerischen Germringen lebt der „Kandlerwirt“ seit dem Tod seiner Frau allein mit seinen beiden Söhnen Sebastian und Franz. Eines Tages erfährt der 11-jährige Sebastian zufällig, dass seine Mutter nicht, wie immer behauptet, bei einem Unfall, sondern bei seiner Geburt gestorben ist, und entwickelt heftige Schuldgefühle. Er fürchtet, nach seinem Ableben im Fegefeuer büßen zu müssen, wenn er nicht schleunigst was dagegen unternimmt. Sebastian setzt alles daran, sich von seinen Sünden reinzuwaschen. Die wichtigste Wiedergutmachung scheint ihm zu sein, eine neue Frau für seinen Vater zu finden. Aber wie?
Die bayerische Komödie war der Überraschungserfolg des Jahres 2006. Mehr als 1,7 Millionen Kinozuschauer sahen Marcus H. Rosenmüllers fulminantes Debüt. Gespickt mit Witz, Charme, einer großen Portion Frechheit und dem Sinn für die wichtigen kleinen Dinge des Lebens präsentiert der Regisseur eine Mischung unterschiedlicher Genres, unterstützt von einem harmonischen Schauspielensemble.











