Eine Liebeserklärung in Bildern

Paul und die Schule des Lebens: Über die Leidenschaften des Nicolas Vanier

Filmgeschichten 30. August 2019

Wenn er gerade keine Filme macht, ist Nicolas Vanier Autor, Fotograf, Naturliebhaber, leidenschaftlicher Reisender und Abenteurer. Geboren im Senegal, wuchs er in der Sologne auf, einer urwüchsigen, magischen Region Frankreichs. Als Regisseur von Paul und die Schule des Lebens treffen all diese Leidenschaften in einer Ode an die Region aufeinander, in der er aufwuchs.

In zauberhaften Bildern erzählt er die Geschichte des Waisenjungen Paul (Jean Scandel), der im Frankreich der 30er Jahre die hohen Mauern des Waisenhauses am Pariser Stadtrand hinter sich lässt, um künftig mit der gutmütigen Celestine und ihrem Mann Borel (Eric Elmosnino aus Gainsbourg – Der Mann der die Frauen liebte) in der verwunschenen Sologne zu leben.
Der sture und aufsässige Stadtjunge trifft hier nicht nur auf eine mysteriöse und verwirrende Welt inmitten eines riesigen, wilden und unbändigen Waldes, mit vernebelten Seen, Moorlandschaften und Feldern, sondern auch auf den Wilderer Tatoche (Ziemlich beste Freunde-Star François Cluzet). An der Seite seines neuen Freundes lernt Paul dessen Liebe für die Natur und das Leben kennen.

Teils Fabel, teils klassisches Märchen lässt Vanier den Zuschauer die Welt mit seinen Augen sehen: wunderschön, faszinierend, lebendig und voller Magie.

Sehen Sie im Folgenden drei exklusive Ausschnitte aus Paul und die Schule des Lebens:

Paul und Tatoche lernen einander kennen.

Die Solgne in märchenhaften Bildern.

Tatoche und Celestine.

Also wir buchen dann schon mal unsere nächste Reise….

JS

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