Intimacy

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Nachdem er seine Familie verlassen hat, verdient der gescheiterte Musiker Jay (Mark Rylance) seinen Lebensunterhalt als Barkeeper in einem Londoner Pub. Jeden Mittwoch bekommt er Besuch von einer Frau (Kerry Fox), deren Namen er nicht kennt und mit der ihn nichts weiter verbindet, als eine unpersönliche sexuelle Beziehung. Als Jay jedoch eines Tages beschließt, mehr über sie zu erfahren und ihr heimlich nachstellt, gerät das Arrangement der beiden aus dem Gleichgewicht.

Wegen seiner nicht gestellten Sex-Szenen löste Intimacy seinerzeit eine internationale Kontroverse aus. Entgegen des Vorwurfs der Pornografie entwickelt der Film sich jedoch vielmehr als schonungslose Studie des menschlichen Seelenlebens, die auf der Berlinale 2001 mit dem Goldenen und Silbernen Bären ausgezeichnet wurde.

Originaltitel: Intimacy
Produktionsland: Frankreich / UK / Deutschland / Spanien
Produktionsjahr: 2000
Genre: Drama, Erotik
FSK 16

Cast & Crew

Darsteller: Mark Rylance, Kerry Fox, Susannah Harker, Timothy Spall
Regie: Patrice Chéreau
Drehbuch: Patrice Chéreau, Anne-Louise Trividic, nach der Literaturvorlage von Hanif Kureishi
Kamera: Eric Gautier
Produktion: Jacques Hinstin, Charles Gassot, Patrick Cassavetti

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    Intimacy

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    DVD im Handel seit 10.10.19

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    Geschnittene Szenen, Bildergalerie, Trailer, Wendecover

    Technische Angaben

    Bild: 1,85:1 (anamorph)
    Sprachen/Ton: Deutsch, Englisch (5.1 Dolby Digital)
    Untertitel: Deutsch

    Angaben zum Vertrieb

    Bst.-Nr. 506034, EAN 4006680084114

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    Blu-ray im Handel seit 10.10.19

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    Geschnittene Szenen, Bildergalerie, Trailer, Wendecover

    Technische Angaben

    Bild: 1,85:1 (1080/24p Full HD)
    Sprachen/Ton: Deutsch, Englisch (5.1 DTS-HD MA)
    Untertitel: Deutsch

    Angaben zum Vertrieb

    Bst.-Nr. 506836, EAN 4006680092133

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    Dazu in unserem Magazin

      Intimacy: Echter Sex und ein intimes Detail

      Vor knapp 20 Jahren gewann der 2013 verstorbene Regisseur Patrice Chéreau mit Intimcay den Goldenen Bären. Öffentlich diskutiert wurde der "Skandalfilm" dann vor allem wegen seiner Liebesszenen, die manchem zu authentisch waren. Darf seriöse Kunst so "direkt" sein?

      Erwischt! Oder: Wenn einem die Kunst plötzlich schmuddelig vorkommt…

      Es gibt Filme, auch aus dem künstlerisch wertvollen ARTHAUS-Programm, die guckt man lieber allein – zumindest schaut man sie nicht gerne mit Eltern, Geschwistern, "besten Kumpels" oder Vorgesetzten. Und wenn doch? Fünf Erfahrungsberichte peinlicher Momente aus unserem cinephilen Freundeskreis.

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