Ein Becken voller Männer: Der Sprung ins kalte Wasser

Erfrischendes für den Sommer: in Ein Becken voller Männer versucht eine verzweifelte Schwimmtrainerin, aus einem bunten Haufen Herren in den besten Jahren ein Synchronschwimmteam zu basteln. Unser Fazit: Kann ja nur klappen.

Filmgeschichten 02. Juli 2019

Sieben Männer wollen einer Lebenskrise mithilfe eines eher ungewöhnlichen Hobbys entkommen und springen dafür buchstäblich ins kalte Wasser. Sie ahnen es – wir sprechen vom Synchronschwimmen. Oder auch Wasser-Ballett, wie manche sagen. Nicht geahnt? Auch gut.

Doch damit beginnt eine lange Reise, denn genau wie das Ballett ist auch Synchronschwimmen mit viel Ausdauer und Körperkontrolle verbunden. Davon ist die unbeholfene Männertruppe jedoch noch weit entfernt:
„Ehrlich gesagt plumpst ihr ins Wasser wie Kartoffelsäcke“, meint Schwimmtrainerin Delphine (Virginie Efira). Harte Worte für ein paar Männer, die das erste männliche Synchronschwimmteam der örtlichen Badeanstalt bilden wollen. Ob das gut gehen kann? Machen Sie sich selbst ein Bild!

Ein Becken voller Männer läuft jetzt im Kino!

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Filmszene: Sprungtraining

NS

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