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Die Nächte der Cabiria: Liebe ohne Netz und doppelten Boden

1957 gelang Federico Fellini ein Film für die Ewigkeit – mit seiner langjährigen Ehefrau und kongenialen Partnerin Giulette Masina in einer ihrer größen Rollen. Der Klassiker erscheint nun als Digital Remastered-Fassung.

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Unnützes Filmwissen: Die Kevin-Bacon-Zahl

Wenn man die Leidenschaft fürs Kino mit der Logik der Mathematik verbindet, wird die Welt immer kleiner. Ist das nicht… phänomenal?

Bild zu Der diskrete Charme der Bourgeoisie: Manche Dinge ändern sich nie

Der diskrete Charme der Bourgeoisie: Manche Dinge ändern sich nie

Beißende Satire und surrealistisches Kunststück: Buñuels Spätwerk handelt von feinen Leuten (oder solchen, die sich dafür halten), denen beim Essen immer was dazwischenkommt, als wären sie in einen Film von Louis de Funès geraten.

Bild zu Akira Kurosawas Ran: Sein letztes Epos

Akira Kurosawas Ran: Sein letztes Epos

In diesem Historienfilm vermischte Kurosawa europäische und traditionelle japanische Motive und ließ die Kunst des Films erstrahlen, die Menschheit jedoch schlecht aussehen. Nun erscheint das Großwerk in 4K-restaurierter Fassung und als Special Edition.

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Das Dune Dilemma

Der berühmte Roman von Frank Herbert gilt zu Recht als Science-Fiction-Klassiker, funktioniert ehrlich gesagt aber am besten im Kopfkino. Wir werfen nochmal einen Blick auf David Lynchs Dune-Verfilmung, die er selbst gerne vergessen würde und fragen uns, warum dieses tolle Buch für Regisseure so ein verdammt harter Brocken ist.

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Die Nächte der Cabiria: Liebe ohne Netz und doppelten Boden

1957 gelang Federico Fellini ein Film für die Ewigkeit – mit seiner langjährigen Ehefrau und kongenialen Partnerin Giulette Masina in einer ihrer größen Rollen. Der Klassiker erscheint nun als Digital Remastered-Fassung.

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Total Recall: Ziemlich cooler Mindfuck

Das waren die Neunziger: Irgendwas zwischen Paul Verhoevens kongenialer Philip K. Dick-Verfilmung mit Arnold Schwarzenegger und dem Eintauchen in die Matrix.

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Unnützes Filmwissen: Die Kevin-Bacon-Zahl

Wenn man die Leidenschaft fürs Kino mit der Logik der Mathematik verbindet, wird die Welt immer kleiner. Ist das nicht… phänomenal?

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ARTHAUS+: 30 Jahre Bis ans Ende der Welt

Auf unserem Amazon Prime Video Channel ARTHAUS+ gibt es schon über 200 Filme und Serien aus allen möglichen Genres. Neu im Programm: Wim Wenders’ futuristischer Trip um den Globus – und rund um den Sinn des Lebens. Ein grandioser Film, der 30 Jahre nach Erscheinen umso aktueller ist…

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Der diskrete Charme der Bourgeoisie: Manche Dinge ändern sich nie

Beißende Satire und surrealistisches Kunststück: Buñuels Spätwerk handelt von feinen Leuten (oder solchen, die sich dafür halten), denen beim Essen immer was dazwischenkommt, als wären sie in einen Film von Louis de Funès geraten.

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Thomas Vinterberg: Vølles Risikø

Vor gut zwanzig Jahren eröffnete Das Fest die Reihe der Dogma-Filme, in diesem Jahr wurde Der Rausch mit einem Oscar ausgezeichnet. Der dänische Regisseur Thomas Vinterberg hat längst seine eigene Handschrift entwickelt, auch wenn sie heute etwas optimistischer erscheint.

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Akira Kurosawas Ran: Sein letztes Epos

In diesem Historienfilm vermischte Kurosawa europäische und traditionelle japanische Motive und ließ die Kunst des Films erstrahlen, die Menschheit jedoch schlecht aussehen. Nun erscheint das Großwerk in 4K-restaurierter Fassung und als Special Edition.

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David Mackenzie: Kein guter Schwimmer

Der schottische Regisseur inszeniert eigenwillige Genre-Filme wie Young Adam und Hallam Foe, deren Metaphern ebenso stark ausgeprägt sind wie die Figuren. Darüber hinaus ist er ein Meister in der Auswahl der Filmmusiken.

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