Obwohl ihre eigene Diskographie schon genügend Faszinierendes, Verstörendes, und Wunderschönes bereithält (wir empfehlen die Alben "Knife Play", "Women As Lovers", "Dear God, I Hate Myself" und "13 Inch Frank Beltrame Italian Stiletto with Bison Horn Grips" zum Einstieg), nahmen sich Xiu Xiu immer wieder Zeit, ihre musikalischen Held:innen zu ehren – und auf ihre Weise neu zu vertonen. 2013 verneigten sie sich mit "Nina" auf Albumlänge vor Nina Simone und Anfang 2026 kam das fantastische Cover-Album "Xiu Mutha Fuckin' Xiu: Vol. 1", auf dem sie Songs von so unterschiedlichen Acts wie Talking Heads, Le Tigre, Daniel Johnston, Robyn, Roy Orbison oder Throbbing Gristle neu interpretierten.
Über David Lynch sagte uns Jamie Stewart im Interview, dass es die Band ohne diesen vermutlich nie gegeben hätte. Da ist es nur folgerichtig, dass sich Xiu Xiu zehn Jahre nach ihrem Twin Peaks-Album erneut seiner Kunst widmen. Auf "Eraserhead Xiu Xiu" spielen sie allerdings nicht einfach den Filmscore von David Lynch und Alan Splet nach: Sie nehmen eher einzelne Geräusche und Motive auf und denken diese in ihre eigene Richtung weiter. So entsteht ein überwiegend instrumentaler, surrealer Trip, der zwischen brillant und unzumutbar changiert – und damit der Wirkung des Films sehr nahekommt. Wenn man bis zum Ende dranbleibt, wird man schließlich belohnt mit dem auch bei Xiu Xiu sehr erhaben klingenden "In Heaven", das Jamies einzigartiges Timbre perfekt zur Geltung bringt.
Wer die Musik von Xiu Xiu entdecken möchte, sollte übrigens eher hier bei Bandcamp suchen, und es nicht bei Spotify probieren. Die Band versucht gerade all ihre Alben vom schwedischen Streamingdienst zu entfernen – aus Protest gegen die privaten Investitionen des Spotify-Gründers Daniel Ek in militärische KI-Technik.
Ich kann mich noch ziemlich genau daran erinnern, wie ich Eraserhead eher zufällig im Nachtprogramm sah. Das ist so ein erstes Mal, das man nicht vergisst, finde ich. Wann hast du ihn zum ersten Mal gesehen?
Erstaunlicherweise war es der letzte Film von David Lynch, den ich gesehen habe. Ich war schon seit meinen späten Teenagerjahren ein begeisterter Lynch-Fan. Ich kannte alle anderen Filme, hatte Twin Peaks mehrmals geschaut, hatte viel von seiner Musik gehört, seine Ausstellungen besucht, die Autobiografie gelesen – aber irgendwie war ich nie dazu gekommen, mir Eraserhead anzuschauen. Im Grunde bin ich aber sehr froh darüber, dass es so lief: Als ich Eraserhead dann endlich sah, das muss so mit Anfang 20 gewesen sein, wurde mir nämlich klar, wie sehr sich gerade in diesem Film ein Großteil seines Universums schon ganz am Anfang herausgebildet hatte. Ich entdeckte so viele Dinge, die in seinen anderen Filmen auftauchen. Anspielungen und Zitate auf Eraserhead oder Regionen der Lynch’en Psyche, die er in all seinen Filmen immer wieder neu erforschen musste. Es war also wirklich interessant zu sehen, dass dieses erste längere Werk für ihn Bestand hatte und so unglaublich wichtig geblieben war, dass es eine Art roter Faden war, der sich durch den Rest seines Schaffens zog. Wäre ich mit Eraserhead in sein Werk eingestiegen, hätte ich das vermutlich nicht so deutlich erkennen können.
Ich muss zugeben, dass ich ein wenig Angst davor hatte, Eraserhead zur Vorbereitung auf unser Gespräch noch einmal zu sehen. Das letzte Mal war nämlich in den ersten Lockdown-Wochen der Pandemie. Ich dachte damals, das sei ja eine gute Gelegenheit, noch einmal ein paar meiner ARTHAUS-Regisseur-Boxen chronologisch durchzuschauen. Dummerweise fing ich dann mit der Lynch-Box an. Eraserhead im Lockdown-Wahn kommt mir im Rückblick wie ein Fiebertraum vor. Ich fand ihn auch jetzt wieder extrem faszinierend – aber im besten Wortsinn anstrengend und unangenehm. Was auch und vor allem an der Tonspur liegt. Wie würdest du eine Eraserhead-Experience beschreiben?
Ha ha, nein, ich würde Eraserhead auch nicht als angenehmen Film bezeichnen. Aber ich beschäftige mich auch nicht mit Kunst, um eine angenehme Erfahrung machen zu wollen. Das ist nicht als Vorwurf gemeint an alle, die das anders sehen. Ich weiß aber eh nicht, ob ich überhaupt einen Lynch-Film als angenehm bezeichnen würde. Ich meine, selbst Eine wahre Geschichte – The Straight Story ist zwar ein liebenswerter, aber kein wirklich angenehmer Film. Mein Verständnis von Lynchs Innenleben und seiner Kindheit ist eher, das er ein klares Verständnis dafür hatte, dass der größte Teil des Lebens eben nicht angenehm ist. Außerdem finde ich selbst nicht sonderlich fesselnd, angenehm sein zu wollen. Ich gehe natürlich gerne im Wald spazieren, ich spiele gerne mit Kätzchen, ich esse gerne Wassermelone. Ich meine, all diese Dinge sind unglaublich angenehm. Es ist nicht so, dass ich etwas gegen Angenehmes hätte, aber ich denke, bei einer ästhetischen Erfahrung – zumindest für mich, und ich glaube, möglicherweise auch für Lynch – wollen wir etwas Stärkeres oder Eindrucksvolleres als etwas Angenehmes.
Das beruhigt mich. Für mich macht ja genau das auch die Faszination eurer Musik aus. Easy Listening mit Xiu Xiu kann man ja nicht wirklich wollen. Ich liebe es, wie dark es bei euch werden kann und wie du eure Hörer:innen an Orte führst, die einem selbst manchmal unheimlich sind. Deshalb habe ich damals bei der Ankündigung von "Eraserhead Xiu Xiu" gleich gedacht: das ist ein Perfect Match.
Danke dir. Ganz ehrlich: Ohne David Lynch gäbe es uns gar nicht. Er ist eine unserer drei größten musikalischen Idole. Also alles, was dir an unserer Musik gefallen hat, ist größtenteils ihm zu verdanken.
Dann passt es ja sehr gut, dass wir heute so ausführlich über Lynch sprechen. Seine Fans haben Xiu Xiu ja schon seit "Plays The Music of Twin Peaks" auf dem Schirm. Vor allem eure Konzerte dazu waren sehr beliebt. Ihr habt diese Shows trotzdem 2018 beendet, weil ihr die Liebe zu der Serie nicht über die Maßen kapitalisieren wolltet. In der Ankündigung des Eraserhead-Projekt schreibt ihr, dass trotzdem immer wieder Anfragen kamen, Lynch-Musik zu performen. Genau heißt es darin: "Nach dem kürzlichen und viel zu frühen Tod von David Lynch erhielten Xiu Xiu mehrere hochkarätige Anfragen, ihre Interpretation dieser ikonischen Musik wieder aufleben zu lassen. Da Xiu Xiu jedoch stets bestrebt sind, den unglaublich hohen Maßstäben künstlerischer Herausforderung, die David Lynch gesetzt hat, zu folgen, diese zu würdigen und sich weiterhin davon inspirieren zu lassen, gehen sie stattdessen noch einen Schritt weiter." Also habt ihr das Album und eine dazugehörige visuell untermalte Live-Show produziert. Wieso fiel eure Wahl ausgerechnet auf Eraserhead?
Also erst einmal: Das Twin Peaks-Projekt war wirklich ein erstaunlicher Erfolg für uns. Einen Tag vor dem ersten Konzert hatte Lynch die dritte Twin Peaks-Staffel angekündigt – das war einfach unglaublich gutes Timing, das uns Dinge ermöglichte, die wir uns nie erträumt hätten. Wir haben diese Musik dann sogar auf einer seiner Ausstellungen in Australien spielen können. Twin Peaks war ja immer irgendwie Teil des kosmischen Bewusstseins – aber es wurde genau in dem Moment, als wir das veröffentlichten, wieder sehr stark in den Zeitgeist eingebracht. Als Lynch dann leider verstarb, kamen also plötzlich all diese Anfragen und Einladungen, diese Konzerte noch mal zu spielen. Aber wir wollten das nicht: Damals waren wir mit vollem Herzen dabei, wir haben das Twin Peaks-Album aus Liebe zur Serie und zur Kunst von David Lynch gemacht. Hätten wir diese Shows gespielt, wäre das nicht mehr als der Versuch gewesen, etwas wiederzubeleben, mit dem wir künstlerisch schon abgeschlossen hatten. Bei Xiu Xiu ging es jedoch schon immer darum, uns selbst anzuspornen, neue Dinge und Emotionen zu erforschen. Und gerade, weil es um David Lynch ging, wollten wir so respektvoll wie möglich sein. Also dachten wir: Okay, was ist eine neue Sache, die wir machen können? Ich meine, wir wollten ihm ja immer noch eine Hommage erweisen, als er starb.
Und warum dann Eraserhead?
Für Eraserhead haben wir uns entschieden, weil da – ähnlich wie bei Twin Peaks und anders als in seinen anderen Filmen – die Klangpalette sehr, sehr spezifisch ist. Klar, die Soundtracks der Filme waren immer großartig, aber kann man den Soundtrack von Lost Highway wirklich genau identifizieren oder seine Essenz exakt beschreiben? Die Songs sind großartig, sie sind perfekt platziert, aber sie machen nicht wirklich ein eigenes Universum auf. Wenn jemand sagt "Meine Band klingt wie Twin Peaks", dann weiß man gleich, was gemeint ist. Mit Mulholland Drive funktioniert dieser Vergleich nicht. Bei Eraserhead wiederum schon, weil die Klänge, die David Lynch und Alan Splet geschaffen haben, so spezifisch und so unverwechselbar sind.
Hattet ihr von Anfang an die Idee, daraus ein Album zu machen? Oder sollten eher die Live-Auftritte im Mittelpunkt stehen?
Es war eher so, dass das eine das andere bedingt hat. Ähnlich wie bei Twin Peaks – da hatten wir ursprünglich auch nicht vor, ein Album aufzunehmen. Aber es schien genug Interesse daran zu geben, sodass es Sinn machte, es zu tun. So lief es auch bei Eraserhead. Erst gab es die Shows, für die wir ja auch einen begleitenden Film produziert haben, dann wurden es immer mehr Shows und dann machte es Sinn, das Album aufzunehmen.
Das Filmmaterial ist ja vor allem Teil der Live-Show. Wie darf man sich das vorstellen? Szenen aus Eraserhead im strengen Sinne sind es ja nicht, die da auf der Leinwand hinter euch laufen.
Genau. Wir spielen nicht zum Original. Unsere Idee für den begleitenden Kurzfilm ist wirklich unglaublich nerdig. Wir haben uns gefragt: Was wäre, wenn Eraserhead zwölf Stunden lang wäre, statt zwei Stunden? Welche anderen Bilder hätten darin sein können, wenn er so lang wäre? Und welche anderen Klänge könnten darin vorkommen? Wir haben zwar einige direkte Klangzitate aus dem Original-Soundtrack verwendet, aber wir haben auch versucht, uns zu überlegen, was wir sonst noch machen könnten, das in diese Welt passt. Der Film war aber auch wichtig, weil diese Shows ganz anders sind, als die "Rockkonzerte", die wir sonst geben. Es ist wirklich eine komplett experimentelle Show. Wir sitzen an einem Tisch, es ist bis zum Schluss alles elektronisch, es gibt fast gar keine Bewegung. Wenn man dabei nicht die Augen schließt, wäre es eine ziemlich langweilige Show, bei der man vor allem sieht, wie Angela und ich an den Reglern drehen. Also meinte unser Agent: "Ihr solltet irgendwie visuelle Elemente dazu machen." Da die meisten visuellen Effekte, die wir bei Konzerten gesehen haben, wirklich unglaublich langweilig sind, haben wir also lieber die Zeit investiert, um einen narrativen, impressionistischen Kurzfilm zu produzieren, der viele verschiedene Stimmungen durchläuft und ein ziemlich hohes Tempo hat.
Könntest du vielleicht für unsere Leser:innen eine solche Szene beschreiben, die euch in den Sinn gekommen ist? Ich finde es nämlich wirklich beeindruckend, wie ikonisch manche Eraserhead-Senen sind. Und weil sie so langsam und in einem sehr interessanten Tempo erzählt werden, bleiben sie einem wirklich lange im Gedächtnis. Es kommt mir gar nicht so leicht vor, da eigene Ergänzungen zu finden.
Eine Szene, die uns wirklich beeindruckt hat, auch nachdem wir den Film fast hundertmal gesehen haben, war jene, in der Henry und seine Nachbarin diese kurze Affäre haben, in dem Milchfass liegen und beide versinken, so dass man nur noch ihre Frisuren in der Milch sieht. Gerade bei dieser Szene wurde mir zum ersten Mal wirklich klar: "Oh, Eraserhead ist ein sehr, sehr perverser, also sexuell perverser Film". Das hatte ich beim ersten Schauen nicht wirklich verstanden. Da schien es mir eher um, na ja, das spirituelle und emotionale Pathos und die Komplexität von Beziehungen zu gehen und einfach um Dinge, die man nicht benennen, aber fühlen kann. Und dann, nachdem ich ihn mehrmals gesehen hatte, dachte ich: "Oh, das ist wirklich zutiefst sexuell düster und sexuell aufgeladen." Darüber hatte ich bis dahin eigentlich noch nicht so viel gelesen, als ich mich mit dem Film beschäftigt hatte. Also war die Perversion eine Sache, auf die wir uns in unserem Film sehr stark konzentriert haben – und eine Idee war, dass wir die visuellen Motive dieser Milch-Szenen weiterdrehen und damit spielen.
Der Film hat zwar dieses Alptraumhafte und Surreale, aber ich merke bei jedem Rewatch wieder, wie lustig er oft ist. Allein die Szene, in der Henry bei der Familie seiner Freundin eingeladen ist. Oder der diabolische Humor des Echsenwesenbabys, das allein mit seinen Grunz- und Furzlauten die Stimmung setzt. Oder dieses herrliche "Okay, Paul!", das du an einer Stelle des Albums ja auch laut rufst – und dabei hörbar Spaß zu haben scheinst. Wie habt ihr entschieden, die musikalische Stimmung auf eurem Album zwischen diesen Polen auszutarieren?
Das ergab sich in einer Kombination aus der Tatsache, dass unsere Herangehensweise einerseits sehr formell war, wir aber andererseits die meisten Dinge, die wir tun, nicht sonderlich analytisch angehen wollen. Zur Vorbereitung haben wir uns den Film immer und immer wieder angesehen. Auch der Original-Soundtrack, der auf dem Label Sacred Bones erschienen ist, lief rauf und runter bei uns. Am Ende waren wir so mit beidem vertraut, das sie sozusagen in uns lebten und wir nicht mehr sonderlich drüber nachdenken mussten, wenn wir uns in dieser Welt bewegten – auch, wenn das jetzt ein wenig prätentiös klingt. Gleichzeitig wussten wir aber auch, dass wir ein ziemlich langes, experimentelles Musikstück aufnehmen würden – und die können, wenn sie komplett improvisiert sind, sehr langweilig werden. Deshalb wollten wir sicherstellen, dass es eine Form hat, die funktioniert. Also haben wir uns buchstäblich mit einem Notizblock und einem Stift hingesetzt, den Film angeschaut und ihn in Szenen oder Abschnitte unterteilt, die uns wichtig erschienen. So haben wir im Grunde eine Art Karte erstellt, basierend auf unserer eigenen Interpretation des Filmaufbaus, und das wurde dann sozusagen zum Rhythmus für die Filmmusik. Es gibt also diese beiden Elemente: Zum einen, dass der Film wirklich tief in unserem Unterbewusstsein verankert war, und zum anderen das Komponieren der Filmmusik. Außerdem haben wir den Film noch einmal durchgesehen und viele der ganz spezifischen Geräusche notiert, die darin vorkommen. Es gibt zum Beispiel viel synthetischen Wind darin. Es gibt diese dissonanten Orgelklänge, viele Industriegeräusche wie Aufzüge und Maschinenklackern, und natürlich das Weinen des Babys. Wir hatten am Ende hunderte dieser Geräusche auf einer Festplatte und uns immer wieder überlegt, welches Geräusch an welche Stelle passt. Es gibt ja leider keine wirkliche Dokumentation der Aufnahmen zum Original-Filmscore, aber es gibt ein paar Fotos von David Lynch und Alan Spelt, wie sie Musik mit konkreten Instrumenten machen. Also haben auch wir ein paar konkrete Musikinstrumente gebaut. Die Musik, die wir komponiert haben, entstand dann immer auf Basis der Fragen: Welche Szene haben wir? Was sind die prägenden Geräusche darin? Und welche Musik passt dazu?
Anders als im Film endet euer Album mit "In Heaven". Ich habe einige Konzertkritiken von euren Eraserhead-Shows gelesen und viele von ihnen beschreiben es geradezu als Erweckungserlebnis, wenn dieser Song beginnt und zum ersten Mal richtiger Gesang einsetzt. Habt ihr ihn deshalb ans Ende gesetzt?
Ganz ehrlich: Am Anfang dachten wir wirklich kurz daran, ihn gar nicht einzubauen, weil der Song zwar fantastisch ist, aber inzwischen ja schon zum Kanon gehört. Das wäre natürlichvöllig verrückt gewesen. Er ist einfach ein zu wichtiger Teil des Films, als dass wir ihn weglassen könnten. Im Film wird er aber nach etwa nach zwei Dritteln der Spielzeit gesungen, und wir fanden schon immer, dass er sich wie das vorweggenommene Ende anfühlt. Was er ja auch ist: Am Ende von Eraserhead greift Lynch ja genau diese Szene wieder visuell auf.
Eine letzte Frage hätte ich dann noch. So von Lynch-Fan zu Lynch-Fan. Was ist denn eigentlich seine beste Arbeit für dich?
Das ist eine sehr schwierige und komplexe Frage, die ich aber sehr schnell beantworten kann, weil sie mir schon oft gestellt wurde. Die dritte Staffel von Twin Peaks. Da kommt irgendwie alles zusammen, was ich an seiner Arbeit liebe. Und bei dir?
Die erste Staffel von Twin Peaks. Vor allem, weil sie mich mit Lynch angefixt hat und weil ich sie als zu junger Teenager damals quasi live bei der ersten TV-Ausstrahlung in Deutschland miterleben konnte – und meine Eltern nicht wissen durften, dass ich das guckte.
Auch eine gute Wahl.
Daniel Koch