Verstörung - und eine Art von Poesie. Die Filmlegende Bernhard Wicki

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VERSTÖRUNG - UND EINE ART VON POESIE beleuchtet das außerordentliche Leben des Filmemachers Bernhard Wicki („Die Brücke“, „Das Spinnennetz“). In einem ständigen Dialog mit der Zeitgeschichte, die Wicki als unbeirrbaren Schauspieler und Regisseur geprägt hat, begibt sich der Film auf Spurensuche nach einem der bedeutendsten Künstler des letzten Jahrhunderts. Ein sowohl kultur- als auch filmgeschichtlicher Abriss und gleichzeitig eine poetische Liebeserklärung an den Menschen Bernhard Wicki.

Die Schauspielerin und Initiatorin des Bernhard Wicki Filmpreises „Die Brücke - Der Friedenspreis des Deutschen Films“, Elisabeth Wicki-Endriss, erzählt in ihrem ersten Dokumentarfilm in sehr persönlichen Erinnerungsstücken von Erfolg und Niederlage ihres langjährigen Lebensgefährten und späteren Ehemanns Bernhard Wicki. Neben zum Teil bisher nie veröffentlichten Film- und TV-Ausschnitten sowie Audiomaterial kommen auch Freunde und Weggefährten zu Wort: Michael Mendl ergänzt Wickis Gedanken aus Schriften und Briefen, Klaus Maria Brandauer setzt sich mit Wickis frühen Gedichten auseinander, während Maximilian Schell als Erzähler durch den Film führt. Man begegnet Bernhard Wicki in seinem ewigen Kampf mit sich selbst, gegen Vorurteile und falsche Verführungen. Es ist aber auch ein Film über Poesie, der er in jungen Jahren begegnet ist und die ihn durch sein Leben begleitet hat.

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2007
Lauflänge 120 min.
FSK 12

Cast & Crew

Darsteller: unter Mitwirkung von Klaus Maria Brandauer, Maximilian Schell, Michael Mendl u.v.a.
Regie: Elisabeth Wicki-Endriss
Drehbuch: Elisabeth Wicki-Endriss
Kamera: Franz Rath

Technische Angaben

Bild: Format: 35 mm / 1:1,85
Sprachen/Ton: Ton: Dolby SR

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